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Beschreibung eines Unfalles

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Post » 14 Maj 2018, 23:15


Pr├╝fe es bitte!

Am 20. April 2018 hatte ich einen Zusammensto├č, mit einem Firmenwagen, unter Teilnahme eines Rollerfahrers. Das Ereignis fand w├Ąhrend der Arbeitszeit und in der N├Ąhe des Arbeitsplatzes statt. Die Stra├če hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Auf der Kreuzung, wo es alles passiert ist, gilt kein Wendeverbot. Wendeman├Âver, in der N├Ąhe der Baustelle, tue ich mehrmals am Tag, weil es ein Problem mit den Parkpl├Ątzen gibt.

Um ein Wendeman├Âver an der Kreuzung zu machen, muss man linken Blinker einsetzen, seinen Wagen zuerst zu rechten Stra├čenrand einstellen und im linken Seitenspiegel gucken, ob vielleicht ein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug von hinten f├Ąhrt. So habe ich, wie gew├Âhnlich, getan.

In einem linken Au├čenspiegel habe ich keinen Verkehrsteilnehmer hinter meinem Wagen gesehen, dann habe ich gewendet.

W├Ąhrend Wendeman├Âver habe ich pl├Âtzlich geh├Ârt, als einen Roller auf dem Asphalt schleifte und am Ende stie├č er mit meinem linkem Hinterrad zusammen.

Ich habe sofort gebremst und bin ausgestiegen um genau zu pr├╝fen, was los war.

Den Rollerfahrer habe ich sofort gefragt, ob ihm nicht passiert ist und ob er nicht gesehen hat, dass ich linken Blinker eingesetzt habe. Er hat geantwortet, dass er dachte, dass ich auf dem rechten Stra├čenrand einparken wollte und deswegen hat er meinen Blinker nicht beobachtet, sondern er wollte mich Mitte auf der Kreuzung ├╝berholen.

Der Rollerfahrer hat sp├Ąter dasselbe den Polizisten erz├Ąhlt, dass er meinen Blinker nicht beobachtet hat und die Polizisten haben sofort ihm die Schuld gegeben.

Nach einer halben Stunde haben leider die Polizisten ihre Meinung ge├Ąndert und haben mir die Schuld gegeben, obwohl ich keinen Stra├čenverkehrs-Ordnung versto├čen habe.

Nach zwei Wochen habe ich einen Brief vom Polizeipr├Ąsidium bekommen. Mir wird fahrl├Ąssige K├Ârperverletzung bei einem Verkehrsunfall vorgeworfen. (Par. 229 Strafgesetzbuch). Ich sollte mich zur Beschuldigung schriftlich ├Ąu├čern.

Meiner Meinung nach bin ich unschuldig.

Kurz davor habe ich genau dasselbe Wendeman├Âver gemacht (Kreuzung Wildermannstr./Milchpfad) und danach bin ich direkt in die Richtung Unfallstelle gefahren. Hinten mir war damals keinen Verkehrsteilnehmer zu sehen. Die Stra├če war leer.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h gilt f├╝r die ganze Wildemannstra├če. Langsam und vern├╝nftig bin ich zur n├Ąchsten Kreuzung (Wildermannstr./ Auf den Flachsbeckwiesen ) gefahren. Nach etwa 30 Sekunden ist dann der Zusammensto├č passiert.

Ich vermute, dass der Rollerfahrer viel schneller gefahren ist als in der Wildermannstra├če erlaubt wird und dass er keinen Sicherheitsabstand eingehalten hat.

Er hat auch gestanden, dass er meine Blinker nicht beobachtet hat und mich Mitte auf der Kreuzung ├╝berholen wollte.

Im Privatgespr├Ąch hat er mir auch gesagt, dass er eigentlich nicht mit dem Roller fahren sollen h├Ątte, weil er gerade krankgeschrieben ist. Es h├Ątte sein k├Ânnen, dass er Medikamente mit den Nebenwirkungen eingenommen hat.
  • Posty:1845
  • Rejestracja: 30 Kwi 2012, 17:05

  • Post » 15 Maj 2018, 11:59


    verschleiern, das ist (fast) ausgezeichnet geschrieben. An wenigen Stellen ist Umgangssprache. Aber nie im Leben w├╝rde ich denken, dass das eine Polin geschrieben hat...

    Allerdings verwendet man in einem Unfallbericht etwas andere Formulierungen, Beispiel:

    Am 20. April 2018 hatte ich als Fahrer eines Firmenwagens einen Zusammensto├č mit einem Rollerfahrer. Der Unfall ereignete sich w├Ąhrend der Arbeitszeit und in der N├Ąhe meines Arbeitsplatzes. In der Stra├če besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h.

    Soll ich nur die Grammatik pr├╝fen oder tats├Ąchlich die korrekte Wortwahl einsetzen?
    Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware. Das hei├čt, man darf sie kostenlos und ohne Einschr├Ąnkungen verwenden. Sie ist aber nicht Open Source. Das hei├čt, man darf sie nicht ver├Ąndern oder in ver├Ąnderter Form ver├Âffentlichen.
    Awatar u┼╝ytkownika

  • Posty:4856
  • Rejestracja: 12 Wrz 2010, 10:48
  • Miejscowo┼Ť─ç: FFM

  • Post » 15 Maj 2018, 12:19


    Kannst du bitte zuerst die Grammatik pr├╝fen? Und dann die Schrift umschreiben?
  • Posty:1845
  • Rejestracja: 30 Kwi 2012, 17:05

  • Post » 15 Maj 2018, 13:49


    Am 20. April 2018 hatte ich einen Zusammensto├č mit meinem Firmenwagen unter Teilnahme eines Rollerfahrers. Das Ereignis fand w├Ąhrend der Arbeitszeit und in der N├Ąhe des Arbeitsplatzes statt. Die Stra├če hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Auf der Kreuzung, wo es alles passiert ist, gilt kein Wendeverbot. Wendeman├Âver, in der N├Ąhe der Baustelle, f├╝hre ich mehrmals am Tag durch, weil es Probleme mit den Parkpl├Ątzen gibt.

    Um ein Wendeman├Âver an der Kreuzung zu machen, muss man den linken Blinker setzen, seinen Wagen zuerst an den rechten Stra├čenrand einordnen und im linken Seitenspiegel gucken, ob vielleicht ein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug von hinten f├Ąhrt. So habe ich es wie gew├Âhnlich getan.

    Im linken Au├čenspiegel habe ich keinen Verkehrsteilnehmer hinter meinem Wagen gesehen, dann habe ich gewendet.

    W├Ąhrend des Wendeman├Âvers habe ich pl├Âtzlich geh├Ârt, dass ein Roller auf dem Asphalt schliff und am Ende stie├č er mit meinem linken Hinterrad zusammen.

    Ich habe sofort gebremst und bin ausgestiegen, um genau zu pr├╝fen, was los war.

    Den Rollerfahrer habe ich sofort gefragt, ob ihm nicht passiert ist und ob er nicht gesehen hat, dass ich linken Blinker gesetzt hatte. Er hat geantwortet, dass er dachte, dass ich auf dem rechten Stra├čenrand einparken wollte und deswegen hat er meinen Blinker nicht beobachtet, sondern er wollte mich Mitte der Kreuzung ├╝berholen.

    Der Rollerfahrer hat sp├Ąter dasselbe den Polizisten erz├Ąhlt, dass er meinen Blinker nicht beobachtet hat und die Polizisten haben sofort ihm die Schuld gegeben.

    Nach einer halben Stunde haben leider die Polizisten ihre Meinung ge├Ąndert und haben mir die Schuld gegeben, obwohl ich nicht gegen die Stra├čenverkehrsordnung versto├čen habe.

    Nach zwei Wochen habe ich einen Brief vom Polizeipr├Ąsidium bekommen. Mir wird fahrl├Ąssige K├Ârperverletzung bei einem Verkehrsunfall vorgeworfen. (┬ž 229 Strafgesetzbuch). Ich sollte mich zur Beschuldigung schriftlich ├Ąu├čern.

    Meiner Meinung nach bin ich unschuldig.

    Kurz davor habe ich genau dasselbe Wendeman├Âver gemacht (Kreuzung Wildermannstr./Milchpfad) und danach bin ich direkt in die Richtung Unfallstelle gefahren. Hinter mir war damals keinen Verkehrsteilnehmer zu sehen. Die Stra├če war leer.

    Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gilt f├╝r die ganze Wildermannstra├če. Langsam und vern├╝nftig bin ich zur n├Ąchsten Kreuzung (Wildermannstr./ Auf den Flachsbeckwiesen) gefahren. Nach etwa 30 Sekunden ist dann der Zusammensto├č passiert.

    Ich vermute, dass der Rollerfahrer viel schneller gefahren ist als in der Wildermannstra├če erlaubt und dass er keinen Sicherheitsabstand eingehalten hat.

    Er hat auch gestanden, dass er meine Blinker nicht beobachtet hat und mich auf der Mitte der Kreuzung ├╝berholen wollte.

    Im Privatgespr├Ąch hat er mir auch gesagt, dass er eigentlich nicht mit dem Roller fahren sollen h├Ątte, weil er gerade krankgeschrieben ist. Es h├Ątte sein k├Ânnen, dass er Medikamente mit den Nebenwirkungen eingenommen hat.

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    Am 20. April 2018 hatte ich als Fahrer eines Firmenwagens einen Zusammensto├č mit einem Rollerfahrer. Der Unfall ereignete sich w├Ąhrend der Arbeitszeit und in der N├Ąhe meines Arbeitsplatzes. In der Stra├če besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Auf der Kreuzung, dem Unfallort, gilt kein Wendeverbot. Dort gibt es eine Baustelle und Parkplatzprobleme, deshalb wende ich dort mehrmals am Tag.

    Vor einem Wendeman├Âver auf der Kreuzung muss man zun├Ąchst den linken Blinker setzen, den Wagen an den rechten Stra├čenrand einordnen und im linken Seitenspiegel pr├╝fen, ob vielleicht ein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug von hinten f├Ąhrt. Das habe ich wie immer getan.

    Im linken Au├čenspiegel habe ich keinen Verkehrsteilnehmer hinter meinem Wagen gesehen, dann habe ich gewendet.

    W├Ąhrend des Wendeman├Âvers habe ich pl├Âtzlich geh├Ârt, dass ein Roller auf dem Asphalt schliff, der schlie├člich mit meinem linken Hinterrad zusammenstie├č.

    Ich habe sofort gebremst und bin ausgestiegen, um zu pr├╝fen, was geschehen war.

    Den Rollerfahrer habe ich sofort gefragt, ob er verletzt ist und ob er nicht gesehen hat, dass ich den linken Blinker gesetzt hatte. Er hat geantwortet, dass er dachte, dass ich auf dem rechten Stra├čenrand einparken wollte und deswegen meinen Blinker nicht beachtet, sondern mich mitten auf der Kreuzung ├╝berholen.

    Der Rollerfahrer hat sp├Ąter gegen├╝ber der Polizei die gleiche Erkl├Ąrung abgegeben, dass er meinen Blinker nicht gesehen hat. Die Polizisten haben sofort ihm die Schuld gegeben.

    Nach einer halben Stunde haben die Beamten leider ihre Meinung ge├Ąndert und haben mir die Schuld gegeben, obwohl ich nicht gegen die Stra├čenverkehrsordnung versto├čen habe.

    Nach zwei Wochen habe ich einen Brief vom Polizeipr├Ąsidium bekommen. Mir wurde fahrl├Ąssige K├Ârperverletzung bei einem Verkehrsunfall vorgeworfen (┬ž 229 Strafgesetzbuch). Ich sollte schriftlich zur Beschuldigung Stellung nehmen.

    Meiner Meinung nach bin ich unschuldig.

    Kurz zuvor hatte ich genau dasselbe Wendeman├Âver vollf├╝hrt (Kreuzung Wildermannstr./Milchpfad) und bin danach direkt in Richtung der sp├Ąteren Unfallstelle gefahren. Hinter mir war damals keinen Verkehrsteilnehmer zu sehen. Die Stra├če war leer.

    Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gilt f├╝r die ganze Wildermannstra├če. Langsam und vern├╝nftig bin ich auch zur Unfallzeit zur n├Ąchsten Kreuzung (Wildermannstr./ Auf den Flachsbeckwiesen) gefahren. Nach etwa 30 Sekunden ist dann der Unfall geschehen.

    Ich vermute, dass der Rollerfahrer schneller gefahren ist als in der Wildermannstra├če erlaubt und dass er keinen Sicherheitsabstand eingehalten hat.

    Er hat auch angegeben, meinen Blinker nicht gesehen zu haben und dass er mich mitten auf der Kreuzung ├╝berholen wollte.

    Privat hat er mir auch berichtet, dass er eigentlich nicht mit dem Roller h├Ątte fahren sollen, da er krankgeschrieben war. M├Âglicherweise hat er auch Medikamente mit Nebenwirkungen eingenommen.
    Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware. Das hei├čt, man darf sie kostenlos und ohne Einschr├Ąnkungen verwenden. Sie ist aber nicht Open Source. Das hei├čt, man darf sie nicht ver├Ąndern oder in ver├Ąnderter Form ver├Âffentlichen.
    Awatar u┼╝ytkownika

  • Posty:4856
  • Rejestracja: 12 Wrz 2010, 10:48
  • Miejscowo┼Ť─ç: FFM

  • Post » 15 Maj 2018, 17:21


    Vielen Dank und einen sch├Ânen Abend noch.
  • Posty:1845
  • Rejestracja: 30 Kwi 2012, 17:05


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